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Kortum-Gesellschaft Bochum e.V.
in bopark.de private Ablage

  • Programm 2018-2

  • Veranstaltungen finden sofern nicht anders angegeben im Qartier der Kortum-Gesellschaft Bochum, Bergstr. 68a statt.
  • Eine Auswahl...

      September 2018
      Politische Häftlinge der NS-Zeit in Bochumer Gefängnissen
      27.09.2018 | 19:00 Uhr
      Zahlreiche politische Häftlinge aus den Bochumer Gefängnissen sind in der NS-Zeit verstorben. Viele wurden in Dortmund, Köln und anderswo hingerichtet. Von einigen, die überlebt haben, gibt es teils umfangreiche Aufzeichnungen, die in Bochum bisher nicht bekannt sind. Wer waren sie? In welchen Bochumer Strafeinrichtungen saßen sie ein? Warum? Was erlebten sie? Wie waren die Haftbedingungen? Gefängnisseelsorger Alfons Zimmer möchte die Zeugnisse überlebender Résistance-Gefangener aus den Beneluxstaaten und anderer Häftlinge in bebildertem Vortrag bekannt machen.
      Vortrag: Alfons Zimmer
      Datum: 27.09.2018 | 19:00 Uhr
      Ort: Kortum-Haus, Bergstr. 68a

      Oktober 2018
      Die Zofen
      06.10.2018 | 19:30 Uhr
      Ein Theaterstück von Jean Genet
      In unserem kleinen Kortum-Häuschen am Bochumer Stadtpark bleibt die Begegnung mit den „Zofen“ besonders dicht und intensiv: nur 15 Zuschauer*innen erleben jeweils eine Vorstellung des Schauspiels.

      Der Eintritt ist frei. Reservierungen sind ab dem 24.09.2018 möglich. Bitte melden Sie sich an unter www.zwanzigfuenfzehn.net

      Claire und Solange - das schräge und wilde Schwesternpaar, die beiden Angestellten im Haus der Gnädigen Frau: die Zofen. Im verzweifelten Aufbäumen gegen ihre graue Realität als Bedienstete einer exzentrischen Hausherrin entwickeln die Schwestern ein scheinbar rettendes Rollenspiel. Doch die Grenzen dieses Spiels verwischen zusehends. Bald wissen auch Claire und Solange nicht mehr: wo beginnt und wo endet es? Nur eines steht fest: am Ende des Spiels steht der Mord an der Gnädigen Frau.

      Eleganz und Fäulnis. Die Zofen und ihre Herrin. Hass, Verlangen, Sucht. Eine klaustrophobische Szenerie, in welcher Geheimnisse, Wünsche und Ängste bloßgelegt werden und sich wie Gift in einem Ritual langwieriger Strangulation ausbreiten. Eine Abwärtsspirale aus Schuld, Erniedrigung und Zurschaustellung. Ständig unterbrochen, ständig unfertig, ständig ertappt.

      Luca Hennig studiert Philosophie und Kunstgeschichte und inszeniert mit „Die Zofen“ von Jean Genet erstmals ein Stück nach Textvorlage. Seine Darsteller*innen streben ein Schauspielstudium an.

      z w a n z i g f u e n f z e h n ist ein Experimentierraum und ein freies Netzwerk, das es Menschen ermöglicht Kulturprojekte zu verwirklichen. Dabei stehen die künstlerische Freiheit und der gemeinsame Prozess im Vordergrund.

      MIT Joyce Thumb von Neuburg, Dyana Krupezki, Lukas Vogelsang
      REGIE Luca Hennig
      BÜHNE & KOSTÜME Sarah Meinschein
      ASSISTENZ Annika Hilger
      zfz SUPPORT Clara Nielebock, Stefanie Büttgenbach

      Datum: 06.10.2018 | 19:30 Uhr
      Ort: Kortum-Haus, Bergstr. 68a

      Der G DATA-Campus „Konsumverein Wohlfahrt“
      13.10.2018 | 14:00 Uhr
      Die G DATA Software AG gehört zu den größten Herstellern von Sicherheitslösungen im IT-Bereich in Deutschland. Das Unternehmen wurde 1985 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Bochum. Gründer waren der junge Studienanfänger Kai Figge und der Schüler Andreas Lüning. Im Jahr 2005 veröffentlichte G DATA als erstes Unternehmen einen Echtzeit-Virenschutz für seine Produkte. G DATA ist heute rund um den Globus vertreten. 2014 erwarb G Data das gesamte Gelände des ehemaligen „Konsumvereins Wohlfahrt“ als Hauptsitz. Die Gebäude entstanden 1914 bis 1916 nach Plänen des Architekten Heinrich Schmiedeknecht. Sie stehen unter Denkmalschutz. Wir besichtigen das Gelände und das G DATA-Museum.

      Führung: Jessika Lüning, G DATA

      Datum: 13.10.2018 | 14:00 Uhr
      Ort: G DATA-Museum, Direktorenvilla Königsallee 178

      Graf Adolf I. - Herr über die Grafschaft Mark und Bochum
      25.10.2018 | 19:00 Uhr
      Jede mittelalterliche Siedlung entwickelte sich im Kontext einer Herrschaft, etwa der Grund-, Gerichts- oder Landesherrschaft. Seit dem Beginn des 13. Jahrhunderts gehörte Bochum zum Gebotsbereich der Grafen von der Mark. Der erste 'Märker' war Graf Adolf I. (ca. 1200-1249). Er ließ 1226 die Burg Blankenstein errichten und regelte 1243 die herrschaftliche Rechtswahrnehmung in Bochum. Anhand seiner Vita wird die Entwicklung des Raums zwischen Lippe und Ruhr anschaulich dargestellt.

      Vortrag: Dr. Stefan Pätzold
      Datum: 25.10.2018 | 19:00 Uhr Ort: Kortum-Haus, Bergstr. 68a

      Wie die Autobahn nach Bochum kam. Teil 2
      22.11.2018 | 19:00 Uhr
      In der spannenden Fortsetzung vertieft Johannes Habich einige Aspekten des Autobahnbaus in Bochum. Insbesondere widmet er sich der neuen A 448, der “Opelquerspange”, mit vielen Bildern und alten Karten. Ein Beitrag zur Entstehung des heutigen Bochumer Autobahnnetzes.

      Vortrag: Johannes Habich
      Datum: 22.11.2018 | 19:00 Uhr
      Ort: Kortum-Haus, Bergstr. 68a


      Bilderschau Bochumer Zechen. Teil 2
      13.12.2018 | 19:00 Uhr
      Zechen prägten über Jahrzehnte das Bild des Ruhrgebiets. Auch in Bochum gehörten kleine und große Schachtanlagen zum Stadtbild. Dies änderte sich mit der Kohlekrise, in der ab 1958 erste Anlagen stillgelegt wurden. Neben dem Bergbau-Mythos, der inzwischen zum Selbstverständnis des Ruhrgebietes gehört, sind einige Zeugnisse erhalten. Anhand historischer und aktueller Bilder aus dem Bildarchiv der Stadt Bochum werden die Entwicklungen des Bergbaus und die Veränderungen im Stadtbild Bochums gezeigt.

      Vortrag: Markus Lutter
      Datum: 13.12.2018 | 19:00 Uhr
      Ort: Kortum-Haus, Bergstr. 68a



      Programm 2018-1

      07.03.2018 14:00 Uhr
      Das neue Justizzentrum Bochum Besichtigung
      Das vielbeachtete neue Justizzentrum Bochum ist fertig. Er beherbergt das Arbeits-, Amts- und Landgericht, sowie die Staatsanwaltschaft sowie die zugehörigen Sozialen Dienste. Dort stand seit 1892 das Gymnasium am Ostring. Die Schule ist umgezogen. Doch die Mauern, hinter denen Grönemeyer, Lammert und viele Tausend Bochumer einst die Schulbank drückten, sind nicht ganz verschwunden: Die Fassade des Gymnasiums ist erhalten und in den neuen Gebäudekomplex eingearbeitet. So lebt das historische Erbe des Grundstücks im neuen Justizzentrum fort. Wir laden zu einer Besichtigung des Gebäudes ein. Wer mitkommen will, muss (!) seinen gültigen Personalausweis mitbringen. Organisation: Eberhard Brand
      Datum: 07.03.2018 | 14:00 Uhr
      Ort: Josef-Neuberger-Str. 1 / Ostring

      22.03.2018 19:00 Uhr
      „Requiem für eine Kirche“ Der Abriss des Redemptoristen-Klosters

      Der Film „Requiem für eine Kirche“ von Christoph Böll erzählt hemmungslos, dass es eine emotionale Katastrophe ist, eine Kirche abzureißen – einerseits. Andererseits: Wie lange kann die Kirche wirtschaftliche Zwänge vernachlässigen, wenn es um den Erhalt ihrer Gebäude geht? Der Film gibt letzte Eindrücke von den Baulichkeiten des Klosters und begleitet auf beeindruckende Weise den Abriss von Kirche, Kloster und Turm. In Interviews wird die Entscheidung der Redemptoristen und die Motivation des St. Joseph-Stiftes verdeutlicht. Im Anschluss an der rund 60minütigen Film kann darüber mit dem Filmemacher sowie Vertretern der Veranstalter diskutiert werden. Die Werke des Filmemachers Christoph Bölls laufen auf internationalen Filmfestivals in New York, Paris, Köln und Bochum. Das Oeuvre seiner 40jährigen Laufbahn umfasst Dokumentationen, Komödien und künstlerische Filmprojektionen. Eintritt: 3,00 €
      Veranstalter: Kortum-Gesellschaft Bochum e.V. mit St.-Johannes-Stift e.V., Katholisches Forum- Bildungswerk Bochum und Evangelische Stadtakademie Bochum
      Datum: 22.03.2018 | 19:00 Uhr
      Ort: Kunstmuseum Bochum, Kortumstraße 147



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      auf der Webseite der Stadt Bochum, siehe auch Zeitpunkte
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      letztens geändert am 24.09.18 21 57 19