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gemeinsam mit dem Philisterzirkel Wattenscheid in der Alten Lohnhalle der ehem. Zeche Holland Lyrenstraße 13, 44688 Bochum. Dieser Gesellschaftsabend mit dem Charme der Montan-Industriejahre bei musikalischer Untermahlung beginnt mit einem Sektempfang. Ein umfangreiches Buffet lädt zum Speisen ein, die bei unterhaltsamen Gesprächen verzehrt werden können. |
Zu den Terminumfragen und internen Informationen (Rundschreiben, Mitgliederliste u.a.m.) geht es hier.
hier mehr zur Lesung, auch "Der Architekt meines Lebens"
Rezension 1
Autorin im ELPA Verlag
"Annette Wübbel / Autorin
Annette Wübbel wurde 1950 in Bochum im Ruhrgebiet geboren. Nach dem
Studium der Romanistik, Geschichte und Pädagogik in Münster arbeitete sie
als Realschullehrerin in Niedersachsen. Seit über 30 Jahren lebt sie mit
ihrem Mann in Osnabrück. Sie schreibt schon seit Jahren Kurzgeschichten
und Erzählungen, die sie zum Teil in Zeitungen und Anthologien
veröffentlichte. "Antonius auf Achse" ist ihr erstes eigenes Buch."
Quelle: http://www.epla-verlag.de/13793.html
Rezension 2
"Der Architekt meines Lebens
Eine etwas "andere" Kindheit und Jugend im Ruhrgebiet
Roman
von Annette Wübbel
Paperback 104 Seiten € 7,50
ISBN 978-3-940554-64-2
Die Autorin wuchs im Ruhrgebiet auf.
In ihrem Roman, der autobiografische Züge enthält, schildert
sie eine etwas „andere“ Kindheit und Jugend im Ruhrpott der 50er und
60er Jahre. Es ist mal nicht das Umfeld des arg strapazierten „Kumpels“
in der tristen Zechensiedlung, sondern das des erfolgreichen
Architekten in der Aufbauphase des westdeutschen „Wirtschaftswunders“,
wodurch die Autorin maßgeblich geprägt worden ist.
Auch wenn diese Epoche der Nachkriegsgeschichte politisch bestimmt
war vom Ost-West-Konflikt, so dominierte doch das positive
Lebensgefühl, das sich bis heute in der Erinnerung festgesetzt hat.
Dieser Roman zeichnet sich aus durch Witz und Humor, aber auch
Melancholie und Nachdenklichkeit, durch eine Mischung aus
unterschiedlichen Erfahrungen, in denen sich so mancher Leser
wiederfinden dürfte – auch wenn er nicht aus dem Ruhrgebiet
stammt!
Leseprobe:
Ich wuchs in einem Architekturbüro im Ruhrpott auf. Wenn mich die
bösen Buben aus der Nachbarschaft ärgerten, drohte ich mit dem
Aufmarsch unserer Techniker aus dem Büro, gestandener Männer
in weißen Kitteln, die sofort zur Stelle waren. Das zog mehr als
ältere Brüder – ich hatte nämlich keine, genauer gesagt
überhaupt keine Geschwister, dafür aber jede Menge Cousinen
und einige Vettern.
Außer meinen Eltern sogar eine Zweitfamilie
Die Chefsekretärin war so etwas wie die Mutter der Kompagnie und
wurde von allen liebevoll Emma genannt. Sie kümmerte sich um mich
wie eine Zweitmutter, nannte mich immer „Ströppken" und streichelte
mich auch noch, als ich schon ein „Stropp" war und mich für ihre
Zärtlichkeiten als zu erwachsen empfand.
Ihr eigentliches Leben spielte sich in der Firma ab, ein Privatleben
existierte praktisch nicht. Für ihren Chef, meinen Vater, ging sie
durchs Feuer, sie war ihm treu ergeben, bis zuletzt. Und ehrlich bis auf
die Knochen.
Ingeborg, die zweite Sekretärin, war so um die Zwanzig und meistens
unglücklich verliebt. Sie neigte nämlich dazu, sich in die
falschen Männer zu verlieben.
Vom Studium hatte mein Vater einen gleichaltrigen Kollegen mit in die
Firma gebracht ch wuchs in einem Architekturbüro im Ruhrpott auf.
Wenn mich die bösen Buben aus der Nachbarschaft ärgerten,
drohte ich mit dem Aufmarsch unserer Techniker aus dem Büro,
gestandener Männer in weißen Kitteln, die sofort zur Stelle
waren. Das zog mehr als ältere Brüder – ich hatte nämlich
keine, genauer gesagt überhaupt keine Geschwister, dafür aber
jede Menge Cousinen und einige Vettern.– unsere Büroangestellten! –
Albert. Er fuhr Auto wie der Henker: an seinem klapprigen Renault, der
meistens nicht ansprang, prangte ein Aufkleber mit der Aufschrift „Halt
die Schnauze, jetzt fahr ich". Damit zeigte er unmissverständlich
jedem Autofahrer, wer auf der Straße das Sagen hatte. ...
mehr können Sie auszugsweise unter www.libreka.de/9783940554642 lesen."
Quelle: http://www.epla-verlag.de/13685.html
Rheno-Merovingia im Internet
wichtige Termine
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| Terminhinweise: | |
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| Mai 2012 | Diskussion der KV-Mitglieder mit der Reformkommission an Orten in der Nähe:
Köln (Suevia, Sa 5. Mai) Berlin (Askanenhaus, Sa 12. Mai) Münster (Markomannia, Sa 12. Mai) |
| Do 23.08.2012 19 Uhr | "110 Jahre Kaiseraue", Vortrag der Kortumgesellschaft Bochum in der Johannes Kirche in Bochum Grumme |
| Sa 01.12.2012 | 59. Heidelberger Schlosskommers 2012 |
Zu den Infos anderer Ortszirkel des KV im Ruhrgebiet und Umland:
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| OZ Kluse | Essen | ||
| OZ Femlinde | Dortmund | ||
| OZ Binnenhafen | Duisburg | ||
| OZ Kanonikus | Xanten |
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| CV-Philisterzirkel | Bo- Wattenscheid | ||
| OZ Alte Schleuse | Mülheim/Ruhr | ||
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| UV im Internet | Unitas Verband Ruhrania im UV |
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